Neue Ufer

Endlich. Die Welt ist im Wandel. So auch meine Welt.

Ständig erzählen wir unseren Kunden, dass bei ihrem Auftritt ihr Name ein riesige Rolle spielt.

Es ist gut, wenn die Internetadresse aus Deinem Namen besteht. Es ist gut, wenn Du Dein Gesicht zeigst. Es ist gut, wenn Dein Logo aus Deinem Namen besteht. Dein Name ist überhaupt das wichtigste. Sonst baust Du keine Beziehung auf, mit Deinen Besuchern.

Da ist ja auch was dran. Aber des Schusters Sohlen… und so…

“Branding” mit dem eigenen Namen

Jetzt habe ich es also endlich geschafft. Meine Internetadresse ist mein Name. Mein Logo ist mein Name.

Kein Bild-Logo oder Symbol dabei, hinter dem ich mich verstecken kann. Nur ich.

Meine vorherige Seite habe ich auch auf WordPress-Basis gebaut. Mit dem Divi Theme von eleganthemes. Eigentlich mag ich dieses Theme.

Da ich aber für meine Online-Kurse grundsätzlich OptimizePress nutze (welche Tools ich sonst so mag, habe ich hier zusammengestellt), wollte ich es jetzt wissen: Kann man mit OptimizePress auch eine ansehnliche Homepage bauen?

Wie ich finde: Ja, das geht.

Jedes Theme hat seine Vor-und Nachteile. Keins ist perfekt. Schwierige Entscheidung… ich habe meine getroffen. Und ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Stimmt, ohne Blog ist es echt schwierig…

Webseiten haben in unserer Branche hauptsächlich die Aufgabe, mit den Seitenbesuchern eine Beziehung aufzubauen… Vertrauen zu schaffen. Und, damit sich der Betreiber als Experte für sein Thema etablieren kann.

Damit das klappt, kommt man um einen Blog fast nicht herum. Gut, man könnte zum Beispiel auch einen YouTube-Kanal einrichten und dort die Zielgruppe einsammeln. Aber dann ist man bei YouTube. Nicht auf der eigenen Seite.

Ein Blog bietet die Möglichkeit, fast alle Medien zu nutzen. Artikel schreiben, Podcast aufnehmen, Video drehen… all’ das kann im Blog seine Heimat finden. Dazu muss man (also in diesem Falle ich… oder vielleicht auch Du?) produzieren. Je nach Lieblingsmedium. Am besten ein Mix. Schreiben, sprechen, eindrehen.

Dein Business: als Nebentätigkeit oder in Vollzeit?

Das wird herausfordernd. Jedenfalls für mich, da sich meine berufliche Situation verändern wird. Ab September 2017 bin ich „Learning Media Specialist“ in Vollzeit bei einer großartigen Firma. Cooler Job, cooles Unternehmen.

Aber: Mein eigenes Business führe ich als sogenannte Nebentätigkeit aus. Das heißt, am Abend und am Wochenende.

Daher werde ich quasi über zwei Themenfelder in meinem Blog berichten: Online-Kurse und alles was damit zusammenhängt. Und: Auf welche Hürden ist zu achten, wenn man sich im zweiten Standbein ein eigenes Business als Nebentätigkeit aufbaut. Ich bin gespannt, wie es bei mir klappt.

Wir werden sehen. Ich freue mich jedenfalls sehr auf die neuen Herausforderungen.

In diesem Sinne: „Bring it online
Bernd

Bernd Schnücker

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